Bienentagebuch

Alnatura Mitarbeiter helfen Bienen

Alnatura Gewinnspiel

Die Gewinner stehen fest!

29. September 2017 von Tina · Keine Kommentare

Wir sind überwältigt: Mehrere Hundert Ideen für die Gestaltung unserer beiden Saatgut-Sorten „Bienenschmaus“ und „Schmetterlingsgruß“ haben uns in den letzten Wochen erreicht!

Die beiden Gewinnermotive werden das neue Gesicht der Kundenedition der Alnatura Saatgutmischungen und sind ab Februar 2018 in den Alnatura Super Natur Märkten erhältlich.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern für die tollen Beiträge, alle Gewinner werden persönlich von uns benachrichtigt.

Hier können Sie alle Finalisten ansehen: alnatura.de

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Serie: Kleines Imker-Tagebuch | Oktober 2017

29. September 2017 von Tina · Keine Kommentare

››› Das Imker-Tagebuch stammt von Anja Waldmann. Anja arbeitet schon über 17 Jahre für Alnatura. Seit vergangenem Jahr steht ein Bienenvolk in ihrem kleinen Garten. Jeden Monat lässt sie uns an ihren Imker-Erfahrungen teilhaben.

Oktober 2017:

Wir treffen uns an einem heißen Sommertag im Herzen von Berlin-Kreuzberg. Hoch oben auf der großen Dachterrasse eines fünfstöckigen Gebäudes haben zwei Bienenvölker ihr Zuhause. Summend und offensichtlich reich mit Nektar und Pollen beladen, fliegen sie in die hier eigens für sie aufgestellten Beuten. Um diese Holzkisten und das weitere Wohl der fleißigen Insekten kümmert sich die Stadtbienen-Initiative. Der gemeinnützige Verein hat sich den Schutz von Honig- und Wildbienen im städtischen Raum auf die Fahnen geschrieben. Wie und warum, das erklärt uns Johannes Weber, Stadtbienen-Gründer und begeisterter Imker. Er schwärmt für die Stadt als Bienenlebensraum. Paradoxerweise geht es den Insekten hier oft besser als auf dem Land. [Mehrlesen →]

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Jetzt mitgestalten, was Bienen lieben

8. September 2017 von Tina · Keine Kommentare

Machen Sie mit und geben Sie den Alnatura Saatguttütchen „Bienenschmaus“ und „Schmetterlingsgruß“ ein neues Gewand. Die Gewinnermotive sind ab Februar 2018 in allen Alnatura Super Natur Märkten erhältlich. Für jedes verkaufte Tütchen Bienenschmaus spendet Alnatura 50 Cent an die Initiative „BeeGood“ von Mellifera e.V., dem Verein für wesensgemäße Bienenhaltung.
Den Gewinnern winken attraktive Preise. Teilnahmeschluss ist der 19.09.2017. –> zur Mitmach-Aktion

Jetzt mitmachen und Saatguttütchen gestalten!

 

 

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Serie: Kleines Imker-Tagebuch | September 2017

4. September 2017 von Verena Kraus · Keine Kommentare

››› Das Imker-Tagebuch stammt von Anja Waldmann. Anja arbeitet schon über 17 Jahre für Alnatura. Seit vergangenem Jahr steht ein Bienenvolk in ihrem kleinen Garten. Jeden Monat lässt sie uns an ihren Imker-Erfahrungen teilhaben.

September 2017:

Allmählich kehrt bei den Bienen Ruhe ein. Während draußen die Tage deutlich kürzer werden und sich der Sommer langsam verabschiedet, hat sich das Volk beträchtlich verkleinert. Und das nicht nur in der absoluten Menge. Aus den ehemals drei verschiedenen Bienenarten sind zwei geworden. Gab es im Juni noch eine Königin, viele Tausend Arbeiterinnen und einige Hundert Drohnen, so sind letztere nun im Stock nicht mehr zu finden. Sie wurden verjagt. Von ihren eigenen Schwestern und vermutlich auch auf recht resolute Art. [Mehrlesen →]

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Serie: Kleines Imker-Tagebuch | August 2017

11. August 2017 von Tina · 3 Kommentare

››› Das Imker-Tagebuch stammt von Anja Waldmann. Anja arbeitet schon über 17 Jahre für Alnatura. Seit vergangenem Jahr steht ein Bienenvolk in ihrem kleinen Garten. Jeden Monat lässt sie uns an ihren Imker-Erfahrungen teilhaben.

August 2017:

Das Bienenjahr neigt sich seinem Ende zu. Auch wenn es in den Gärten, Parks und Wiesen noch wunderbar blüht, für die Bienen reicht das nicht mehr aus. Astern, Borretsch oder auch Goldrute liefern bei Weitem nicht mehr so viel Nektar und Pollen, wie es beispielsweise Sal-Weide, Obstbaumblüte oder der Raps im Frühjahr und zeitigen Sommer taten.

Das Volk verkleinert sich, die Zahl der Brutwaben nimmt deutlich ab und die Bienen stimmen sich auf den Winter ein. Selbst ein Anfänger wie ich kann das erkennen. Man sagt, die Bienen, die jetzt schlüpfen, sind Winterbienen. [Mehrlesen →]

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Warum „Wesensgemäße Bienenhaltung“?

4. Juli 2017 von Tina · Keine Kommentare

Eine Frage, die in unseren Imker-Seminaren häufig gestellt wird, ist die nach dem Unterschied von Bio-Honig zu konventionellem – oft einhergehend mit der Frage, warum wir die Bienen in unserem Garten nach demeter-Richtlinien halten.

Zunächst gilt: Bienen fliegen weit. Sie sammeln auch Pollen und Nektar von Pflanzen, die nicht biologisch oder bio-dynamisch bewirtschaftet werden.Den wesentlichen Unterschied macht also nicht das, was die Bienen sammeln, sondern die Art und Weise, wie sie gehalten werden.

Bei der Bienenhaltung, Pflege und Behandlung gibt es bei demeter große Unterschiede zu anderen Haltungsformen. Hier steht nicht die Honigmaximierung im Vordergrund, sondern das Wesen der Bienen – das Bienenvolk wird ganzheitlich als Organismus betrachtet.

Naturwabenbau in der demeter-Imkerei

Bei demeter spricht man von „Wesensgemäßer Bienenhaltung“. Dies bedingt, dass eine respektvolle Beziehung zu den Bienen aufgebaut wird. Die Art der Haltung orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen und Instinkten des Bienenvolks:

  • Natürlicher Schwarmtrieb – Die Bienen dürfen sich so vermehren, wie es ihrem Wesen entspricht.
  • Naturwabenbau – die Bienen bauen ihre Waben selbst, es werden keine vorgefertigten Wachs-Platten eingesetzt, die den Bienen ein „Raster“ aufzwingen.
  • Königinnenzucht – Künstliche Königinnenzucht, instrumentelle Besamung und Beschneidung der Flügel ist nicht erlaubt.

Auch bei der Zufütterung, der Varroa-Milben-Behandlung und der Honigverarbeitung gibt es große Unterschiede. Beispielsweise verbleibt für die Überwinterung der Bienen wesentlicher Anteil an eigenem Honig im Volk.

 

Mehr erfahren unter: mellifera.de

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Alnatura Imker-Seminar im Juni 2017

3. Juli 2017 von Tina · Keine Kommentare

Ende Juni fand erneut ein Imker-Einführungskurs für Alnatura Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Bei bestem Wetter verbrachten wir den Tag bei den gut gelaunten Bienen im Alnatura Garten. Seit 2008 wohnen 6 Bienen-Völker auf dem Alnatura Grundstück im hessischen Bickenbach.

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Serie: Kleines Imker-Tagebuch | Juli 2017

27. Juni 2017 von Tina · Keine Kommentare

››› Das Imker-Tagebuch stammt von Anja Waldmann. Anja arbeitet schon über 17 Jahre für Alnatura. Seit vergangenem Jahr steht ein Bienenvolk in ihrem kleinen Garten. Jeden Monat lässt sie uns an ihren Imker-Erfahrungen teilhaben.

Juli 2017:

Der erste Stich. Von den eigenen Bienen. Getroffen hat es leider meinen siebenjährigen Sohn. Ausgerechnet ihn, der bis dato so gern, bedächtig und aufmerksam mit zum Volk gekommen ist. Doch eine Biene hatte auf seinem Augenlid Platz genommen und sein Blinzeln wohl als Angriff gewertet. Einen, der sie das Leben kostete – tragischerweise selbstverschuldet, denn mit dem Rausreißen des Stachels besiegelt sie ihr Schicksal. Diesen winzigen Dorn gilt es – das habe ich im Imkerkurs gelernt – umgehend aus der Haut zu entfernen. Wichtig dabei: Dem Stachel hängt eine Giftblase an. Zerdrückt man diese, gerät weiteres Gift in die Einstichstelle und die Symptome werden schlimmer. [Mehrlesen →]

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Serie: Kleines Imker-Tagebuch | Juni 2017

30. Mai 2017 von Tina · Keine Kommentare

››› Das Imker-Tagebuch stammt von Anja Waldmann. Anja arbeitet schon über 17 Jahre für Alnatura. Seit vergangenem Jahr steht ein Bienenvolk in ihrem kleinen Garten. Jeden Monat lässt sie uns an ihren Imker-Erfahrungen teilhaben.

Juni 2017:

Man sagt: Für ein Pfund Honig fliegt die Biene dreimal um die Erde. Ganz nebenbei bestäubt sie so rund 80 Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen. Ohne die Biene würden sich beispielsweise aus den duftenden Obstbaumblüten nur wenige bis keine Früchte entwickeln und auch der Ertrag im Gemüseanbau wäre ein anderer. Der volkswirtschaftliche Bestäubungsnutzen übersteigt den Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-fache. Die Honigbiene gilt daher – nach Rind und Schwein – als drittwichtigstes Nutztier. Das alles freut den Imker natürlich sehr. Dennoch ist für ihn die Honigernte der eigentliche Höhepunkt im Bienenjahr. Für einen angehenden Imker wie mich war es aber zunächst wieder ein Moment voller Fragen. Erstens: Woran erkennt man, dass der Honig reif ist? Und zweitens: Wie bekomme ich ihn aus den Waben?

Ist der Honig reif, so verschließen die Bienen ihre Waben mit einem feinen Wachsdeckel – so wie hier am unteren Rand zu sehen.

 

Bei Ersterem helfen die Bienen. Sie »verdeckeln« eine mit Honig gefüllte Wabe, sobald dieser reif ist, sprich sein Wassergehalt so niedrig, dass er nicht verdirbt. Eine weitgehend mit Wachs verschlossene Wabe, aus der beim ruckartigen Anheben kein flüssiger Honig spritzt, kann also getrost geschleudert werden. Damit zur nächsten Frage: Womit? [Mehrlesen →]

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Impressionen vom Alnatura Bienen-Seminar für Mitarbeiter im April 2017

19. Mai 2017 von Tina · Keine Kommentare

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